Mit der Verbesserung der Lebensstandards der Menschen hat die Anzahl der Privatfahrzeuge zugenommen. Allerdings ist das Problem des schwierigen Parkens zunehmend prominent geworden, was es zu einem großen städtischen Problem macht. Die Anwendung von mechanischen Parkgaragen hat diese Situation effektiv gemildert. Angesichts der relativ hohen Kosten mechanischer Parkgaragen ist eine ordnungsgemäße Wartung während ihrer Nutzung unerlässlich. Heute werden wir speziell die wichtigsten Punkte zur Wartung mechanischer Parkgaragen vorstellen.
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Wartungspersonal ist verantwortlich für die Durchführung regelmäßiger Inspektionen und die Durchführung von Wartungsarbeiten an mechanischen Parkgeräten. Die Wartungsarbeiten können in die folgenden Kategorien unterteilt werden:
01 Wöchentliche Wartung
Jede Woche die Betriebsumgebung, Metallstrukturen, elektrische Geräte, Übertragungsgeräte und Sicherheitsvorrichtungen der mechanischen Parkgarage inspizieren und reinigen. Fügen Sie Schmieröl zu den Teilen hinzu, die es benötigen, oder nehmen Sie entsprechende Anpassungen vor. Wenn Abweichungen festgestellt werden, beheben Sie diese umgehend.
02 Monatliche Wartung
Jeden Monat die Arbeitsbedingungen aller Übertragungskomponenten, elektrischen Steuerungssysteme und Sicherheitsvorrichtungen der Parkausrüstung inspizieren, reinigen, schmieren und anpassen.
03 Quartalswartung
Neben den täglichen Inspektionen sind vierteljährliche Inspektionen und Wartungen der Hauptlast tragenden Komponenten und deren Verbindungen, der Sicherheitsvorrichtungen, des Erscheinungsbildes der Geräte, der Sicherheitszeichen und der Warnhinweise der Parkausrüstung durchzuführen. Falls erforderlich, sind Funktionstests des elektrischen Steuerungssystems durchzuführen.
04 Jährliche Wartung
Einmal im Jahr ist eine umfassende und systematische Wartung und Reinigung des mechanischen Parkhauses durchzuführen, einschließlich Tests der elektrischen Erdung und Isolierung.
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Wartungsinhalte und technische Anforderungen
Metallstrukturen
- Teil- und Gesamtmetallstrukturen müssen fest verbunden, stabil und zuverlässig sein, ohne dauerhafte Torsionsverformungen, Schweißrisse oder andere Mängel. Es dürfen während des belasteten Betriebs keine offensichtlichen Verformungen oder abnormalen Geräusche auftreten.
- Hochfeste Schraubverbindungen sind so anzuziehen, dass die angegebenen Drehmomentanforderungen erfüllt werden. Flache Unterlegscheiben und Federriegel für Befestigungen müssen vollständig sein. Die Schraubenlänge muss länger als die Mutter sein, um eine sichere Befestigung ohne Lockerheit zu gewährleisten.
- Die Vertikalität der Säulen des Metallstrukturrahmens darf ≤ L/1000 mm betragen (wobei L die Länge der Säule des Metallstrukturrahmens ist). Die Parallelität zwischen den Trägern darf ≤ 15 mm betragen, und der Längenunterschied zwischen den beiden Diagonalen des Rahmens darf ≤ 10 mm betragen, es sei denn, es sind besondere Anforderungen angegeben.
- Wenn der Transferwagen die Nennlast trägt, darf die Durchbiegung am Mittelpunkt seines longitudinalen Hauptträgers ≤ L/400 mm betragen (wobei L die Länge des Trägers ist).
- Die eingebetteten Bolzen auf der Säulenbasisplatte dürfen nicht locker oder rostig sein. Das Fundament muss frei von Setzungen, Rissen oder anderen Mängeln sein, und der Bereich um das Fundament muss sauber gehalten werden.
- Die Führungsbahnen (Schienen) müssen eine gute Geradheit aufweisen, mit einer Verformung von ≤ [Wert angeben, falls verfügbar] mm. Die Fugen müssen gleichmäßig flach sein, ohne offensichtliche konvexe oder konkave Punkte.
Ausrüstungskomponenten
- Die Motorbasis muss fest verbunden sein, ohne offensichtliche Verformung. Der Motor muss normal laufen, ohne abnormalen Geräusch, und das Bremssystem muss flexibel und zuverlässig sein.
- Der horizontale Abstand zwischen dem Ende der Parkfläche des Transfergeräts und dem Boden am Eingang/Ausgang darf ≤ 40 mm betragen, und der vertikale Höhenunterschied darf ≤ 50 mm betragen. Der vertikale Höhenunterschied zwischen dem vorderen Ende und der Bodenfläche darf ≤ 50 mm betragen.
- Der Nivellierungsfehler zwischen der fahrzeugtragenden Fläche der Hebebühne und der des Transferwagens darf ≤ 15 mm betragen. Das Hubbegrenzungsgerät muss fest installiert sein, mit normalem Zahnradverzahnung und zuverlässiger Begrenzungsfunktion.
- Der horizontale Abstand der Lücke zwischen der Vorderkante der Fahrzeugträgerplatte und der Bodenoberfläche darf ≤ 40 mm betragen, und der vertikale Höhenunterschied darf ≤ 50 mm betragen. Die Fahrzeugträgerplatte muss insgesamt flach sein, ohne dauerhafte Verformungen, ohne Risse an den Schweißnähten und ohne lose oder fehlende Befestigungsbolzen an den Verbindungen.
- Riemenscheiben und ähnliche Komponenten müssen flexibel rotieren, gut geschmiert, fest fixiert und frei von Rissen, Mängeln oder anderen Fehlern sein, die die Stahldrahtseile beschädigen könnten.
- Die Stahldrahtseile müssen sich in gutem Spannungszustand befinden, mit einer Querschnittsschwindungsrate von weniger als 10 % und einer Drahtbruchrate von weniger als 10 %, und sie müssen rostfrei sein.
- Die geometrischen Mittelplatten des Antriebsritzel und des Abtriebsritzels müssen übereinstimmen, und die Versatz darf die Entwurfsanforderungen nicht überschreiten.
- Die Kette muss die richtige Spannung haben, frei von Rost, Rissen, Torsionsverformungen oder lockeren Passungen an Übermaßverbindungen sein.
- Das Lenkeinrichtung muss fest fixiert, flexibel drehbar, gut geschmiert und präzise positionierbar sein.
- Die Motorbasis muss fest verbunden sein, ohne abnormalen Verzug.
- Der traversierende Rahmen muss fest verbunden sein, ohne offensichtliche Torsionsverformung während des Betriebs, stabilen Betrieb und zuverlässige Positionierung aufweisen.
- Die Antriebsräder müssen sich flexibel drehen, guten Kontakt mit den Führungsschienen (Gleisen) haben und frei von Rutschen, Klemmen, Entgleisungen oder ähnlichen Phänomenen sein.
- Die Bolzen der Kupplung dürfen nicht locker oder fehlend sein; die Schlüssel der Kupplung müssen fest sitzen, ohne Lockerheit; Zahnradkupplungen und Kreuzgleitkupplungen müssen regelmäßig geschmiert werden.
- Die fahrzeugtragende Platte muss insgesamt flach sein, stabil arbeiten, zuverlässige Bremsen haben und eine genaue Positionierung aufweisen. Benachbarte fahrzeugtragende Platten müssen parallel bleiben, mit der gleichen Geschwindigkeit arbeiten und dürfen sich nicht gegenseitig kollidieren.
- Die Bremsbeläge müssen über eine Selbstkompensationsfähigkeit verfügen, und der Verschleiß muss den relevanten Standards entsprechen.
- Die Reibungsfläche der Bremsradbremse muss frei von Ölflecken, Rissen oder anderen Mängeln sein, die die Bremsleistung beeinträchtigen könnten. Die Bremsbasis muss fest verbunden sein, und die Bremsfeder darf keine plastische Verformung aufweisen.
Erscheinung und Beschichtung
- Das Erscheinungsbild soll ordentlich und sauber sein, frei von Flecken und Ölverschmutzungen.
- Die Oberfläche der Fahrzeugplattform muss regelmäßig gereinigt werden, um sie sauber zu halten.
- Alle Schilder und Schutzgeländer müssen vollständig und unbeschädigt sein.
- Pufferpolster an allen Positionen müssen fest installiert sein. Beschädigte oder gealterte Pufferpolster sind zeitnah zu ersetzen.